INDY CAR

Honda hilft suchen.

Nachdem Honda sein Engagement für bis 2018 einer Option für drei weitere Jahre über 2020 hinaus verlängert hat, möchte die Japaner der Meisterschaft dabei helfen, einen dritten Hersteller zu finden.

Während Honda im US-Monopostosport ein Dauerbrenner ist, kam Chevrolet in der Saison 2012 zurück, als die IndyCar die 2,2-Liter-V6-Motoren eingeführt hat. Lotus trat zur selben Zeit bei, doch das problembehaftete Programm dauerte nur eine Saison. Nachdem Honda sein Engagement für bis 2018 einer Option für drei weitere Jahre über 2020 hinaus verlägert hat, möhte die Japaner der Meisterschaft dabei helfen, einen dritten Hersteller zu finden. Honda-Entwicklungschef Art St. Cyr.: «Wir haben das bereits gesagt, bevor Chevrolet eingestiegen ist. Wir suchen immer nach Konkurrenz und wollen helfen, neue Hersteller in diese Meisterschaft zu locken. Wir haben dasselbe getan, als Chevrolet einsteigen wollte.»